Vereinsleben - Ausstellungen

 

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Wilhelm Wiacker
21. 10. bis 10. 11. 1999
  Der Meidericher Hahn
im Stadtbild Meiderichs
2002
 
Helmut Schütten
18. 10. bis 13.11. 2002
Friedrich Haarhaus
2003
Hermann Hildebrandt
23. 10. bis 13. 11. 2004
Meidericher Haustüren
2007

In dieser Rubrik möchte der Meidericher Bürgerverein auch Meidericher Künstler vorstellen, die über Jahre die Kunstszene in Meiderich und vielfach auch darüber hinaus, mit gestalteten.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Meidericher Haustüren

 

Im Jahre 2007 wollten wir die Vielfalt der Meidericher Türen im Bild festhalten. Die Ausstellung wurde in der Bezirksbibliothek Meiderich, den Häusern des Christophoruswerks und bei der Fa. H. Dahmen gezeigt.

 

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Hermann Hildebrandt



Hermann Hildebrandt geb. 1938 in Uffeln /Westfalen
ehemals techn. Angestellter in der Stahlindustrie.
Künstlerischer Werdegang:
- VHS-Kurse in Duisburg
- sonst Autodidakt.
- mehrere Gruppen- und Einzelausstellungen
- Mitglied der Fotogruppe „K7“
- Mitglied der Künstlergruppe „PARAGATE“ (beide Kulturwerkstatt Meiderich) „So gesehen“
Gemalte und fotografierte Bilder Malerei und Fotografie von Hermann Hildebrandt haben eines gemeinsam: Der Betrachter sieht zuerst Farben und Formen, die harmonisch zusammen wirken. Dann bei genauerem Betrachten der Fotos tritt das Wesen der Dinge aus dem bloßen Kontrast- und Formenspiel hervor. Die informelle Malerei lässt sogar kleine Geschichten vor dem geistigen Auge entstehen. Die fotografischen Stillleben und Makro-Ansichten entstehen durch den sicheren Blick für interessante Details. Die Malerei kommt aus dem Bauch und lässt durch ihren konstruktivistischen Stil doch immer den technisch geprägten Sinn des Malers spüren.

 

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Friedrich Haarhaus


Friedrich Haarhaus, 1925 in Duisburg-Meiderich geboren.
Nach einer Berufsausbildung als Positiv-Retuscheur folgte ein Studium an der Meisterschule für das gestaltende Handwerk in Düsseldorf und eine weitere Ausbildung an der Folkwang-Schule in Essen.
Seit 1950 in der grafischen Gestaltung tätig.
Seit 1975 freischaffend tätig.
Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen 1966 Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, und in den folgenden Jahren
1970 Niederrheinisches Museum, Duisburg
1972 Mercatorhalle, Duisburg
1973 Niederrheinisches Museum, Duisburg
1973 Kunsthalle, Darmstadt
         de Krabbedans, Eindhoven, Niederlande
1974 Galerie 555, Bernkastell
         Thomas-Morus-Akademie, Bensberg
         Rathaus Weeze am Niederrhein
1975 Galerie Kley, Duisburg
         und zahlreiche IG-Ausstellungen
         Kunstzentrum, Wesel
1976 Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
1979 Traklhaus, Salzburg, Österreich
1980 Simeonstift, Trier;
         Portsmouth, England
1982 Städtische Sammlungen, Duisburg-Rheinhausen
1983 Galerie Christophtal, Freudenstadt
         Halfmannshof, Gelsenkirchen
1984 Galerie Hoffmann, Dortmund
1985 Rheinhalle, Remagen
1986 Deutsche Bank, Duisburg
1990 Rathaus, Bochum
1991 Akademie für Sterbebegleitung, Düsseldorf
1992 Vilnius und Kaunas, Litauen
1995 Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein Westfalen, Bonn
1997 Städtische Galerie Peschkenhaus, Moers
2000 Städtische Sammlungen, Galerie Rheinhausen Malkasten, Düsseldorf
2002 Grothe Museum, Duisburg

 

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Helmut Schütten

"BILDER, DIE DAS LEBEN ZEIGEN"



Helmut Schütten stellt in der Bezirksbibliothek Meiderich aus.

Unter dem Titel "BILDER, DIE DAS LEBEN ZEIGEN" stellt der "Obermeidericher Jung" Helmut Schütten 40 Exponate aus seinem umfangreichen Schaffen vor.
Gewartet auf diese Ausstellung haben viele Zeitgenossen deshalb, weil sich Helmut Schütten stets mit Witz und Akribie gesträubt hatte, eine Ausstellung zu beschicken, geschweige denn eine Einzelausstellung mit seinen Werken -überwiegend Ölgemälde- zu realisieren. "In der Tat habe ich mehrere Ausstellungen abgelehnt", so Helmut Schütten, "daher bin ich jetzt besonders glücklich, eine umfassende Schau meines künstlerischen Schaffens in Meiderich zu präsentieren".
Im wahren Sinne des Wortes ist Helmut Schütten ein "waschechter" Obermeidericher. Seinerzeit trat er eine Lehre als Gebrauchsgraphiker an. Allerdings trat schon frühzeitig das Talent des Malens zutage. Nahezu "folgerichtig" erhielt er aufgrund einiger gut gelungener Jagdmotive ein Freistudium in München, das er jedoch kriegsbedingt bereits nach kurzer Zeit unterbrechen musste. Nach dem Krieg schließlich stand der Besuch der Folkwangschule in Essen an. Schütten erinnert sich mit einem verschmitzten Lächeln: "Dort wurde damals die moderne Malerei gelernt. Da mir aber das "Moderne" nicht lag, blieb ich stets mein eigener Lehrmeister und bezeichne mich mit Fug und Recht als Autodidakt".
Tier- und Jagdmotive haben es ihm besonders angetan. Nichts desto trotz Interieurs, Porträts, Landschaften und Blumenmotive zählen ebenfalls zu seinen begehrten Exponaten. Und noch eines zeichnen Arbeitsweise und Fertigkeiten des Helmut Schütten aus: er malt sehr viel nach konkreten Wünschen und Vorgaben seiner Auftraggeber, was naturgemäß eine schwierige Aufgabe ist, die er aber stets mit Erfolg meisterte, was eine breit gefächerte zufriedene "Stammkunden-Kunstgemeinde" unter Beweis stellt. Helmut Schütten hat sich aber nicht nur als Maler einen hervorragenden Ruf erworben. So hat er bereits unzählige alte Ölgemälde mit geschickter Hand, Fingerspitzengefühl und einem geübten Auge meisterhaft restauriert, unter anderem in Baden-Baden und München.
Unter den Bildern, die unter seinen geschickten Händen zu neuem Glanz kamen, zählt übrigens auch ein Correggio, ein berühmter Renaissance-Maler aus dem 16. Jahrhundert. Dass Helmut Schütten neben seinen altbewährten Techniken auch stets Neuem aufgeschlossen und vor allem in höchstem Maße "wissbegierig" ist, unterstreichen die vielen Studienreisen, die der "Maler aus Berufung" unternommen hat. Stationen waren etwa Leningrad, Moskau, Jalta, Florenz, Venedig, Amsterdam, Paris und etablierte Kunststädte in Deutschland.
Die Ausstellung "Bilder, die das Leben zeigen" bietet einen repräsentativen Querschnitt des Schaffens und Wirkens von Helmut Schütten. Unter den 40 Exponaten sind so aussagekräftige Titel wie"Kuhtränke am Brunnen", "Schafhirte vor dem Gewitter", "Fischhändler", "Fuhrmann am Abend", "Blumenstrauß am Fenster", "Jagende Sauen" oder aber "Einfallende Enten". Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 18. Oktober 2002, um 19.00 Uhr, in der Bezirksbibliothek Meiderich, Von-der-Mark-Straße sind Gäste herzlich willkommen. Die Ausstellung selbst ist bis einschließlich 13. November 2002 zu sehen.



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Der Meidericher Hahn im Stadtbild Meiderichs
(Anlass: Aufstellung des Hahns von Tummes zur Kirch- / Von-der-Mark-Straße)


- 25 Plakate des Meidericher Kunstmarktes, gerahmt
- Entwürfe der Skulptur der Hähne (Bürgerverein / Kulturwerkstatt), gerahmt
- Hähne im Straßenbild (Fotos), Hausfronten, Türen, Fenster u. ä.
- Skulpturen – Vitrinen - Fotos
- neue Hähne (Werbering, Mitsommernachtslauf)


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Das Kriegsbeil wurde begraben

Anlässlich der Übergabe des Meidericher Symbols, dem Meidericher Hahn, durch die Familie Tummes an die Bevölkerung, wurde der historische Nachbarschaftskrieg zwischen Ruhrort und Meiderich symbolisch durch Abordnungen der beiden Bürgervereine beendet und, nach einem kleinen Scharmützel, die Verbrüderung gefeiert. Eine Urkunde über diesen Friedensschluss hat die Oberbürgermeisterin den Abordnungen der beiden Bürgervereine überreicht. Der über mehr als Hundert Jahre dauernden, allerdings nicht immer ernst gemeinten Streits, hat damit ein Ende.

 

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Wilhelm Wiacker



Wilhelm Wiacker, Maler, 1914 in Duisburg-Meiderich geboren.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf, Centre d'Etudes von St. Denis.
Bilder im Besitz der Museen in Duisburg, Düsseldorf, Utrecht, Witten.
Ankauf durch das Kultusministerium und die Kunstakademie Düsseldorf.
Rege Beteiligung an Ausstellungen,
publizistische Tätigkeit,
‚Führungen durch das Wilhelm-Lehmbruck-Museum.
Mitglied des Westdeutschen Künstlerbundes.
1969 Diplom in Toronto erhalten.
Eine ausführliche Biographie befindet sich im Bürgervereinsarchiv.

 

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